Diese Website verwendet Cookies.
Skip to main content




          Von hier aus zu den Künstlern nach Alphabet oder Seiten


 A  B  C  D  E  F  G  H  I  J  K  L  M  N  O  P  Q  R  S  T  U  V  W  X  Y  Z   


 01   02   03   04   05    06   07   08   09   10   11   12   13   14   15   16   17   18   19   20


 

 

Edith Anderson-Schröder (* 30. Nov in New York; † 13. Ar 1999 in Berlin) war eine US-amerikanische Jurnalistin und Schhriftstellerin. Sie ist Tochter des jüdischen Lehrers Max Handelsman.


  • Werke

    Bekannt wurde sie in der DDR insbesondere durch die Werke:

    • 1956 Gelbes Licht (Roman), übersetzt aus dem Amerikanischen von Otto Wilck und Max Schröder
    • 1972 Der Beobachter sieht nichts: ein Tagebuch zweier Welten (Reisetagebuch), übersetzt aus dem Amerikanischen von Eduard Zak
    • 1975 Blitz aus heiterem Himmel, (Anthologie), herausgegeben von Edith Anderson

    weitere Werke sind:

    • 1949 Loretta (Novelle), Übersetzung von Max Schröder
    • 1966 Leckerbissen für Dr. Faustus (Erzählungen), Übersetzung aus dem Amerikanischen
    • 1980 Wo ist Katalin? Theaterstück, Uraufführung am Nationaltheater Weimar

    Übersetzungen:

    • 1960 Nackt unter Wölfen von  Bruno Apitz ins Englische für Seven Seas Publishers
    • 1963 Goethes Leben in Bildern für Edition Leiphzig

    Sie ist Autorin folgender Kinderbücher:

    • 1958 Hunde, Kinder und Raketen
    • 1961 Großer Felix und kleiner Felix
    • 1962 Julchen und die Schweinekinder
    • 1962 Der verlorene Schuh
    • 1978 Der Klappwald (Anmerkung: Nach 1973 war sie Eigentümerin eines Bauernhofs mit Waldgrundstück in Georgenthal (Falkenhagen)

                                                 zur Übersicht